Heilsame Ruhe
Dem Körper eine Auszeit gönnen, damit er sich ganz auf die Bekämpfung der Viren konzentrieren kann, und viel trinken sind jetzt angesagt. Ist die Erkrankung gerade erst ausgebrochen, können Risikopatienten von speziellen antiviralen Mitteln profitieren. Für alle anderen heißt es: Abwarten und die Symptome mit Hausmitteln lindern, gegen das Fieber falls nötig rezeptfreie Medikamente einsetzen. Nur wenn bakterielle Infektionen wie z. B. Bronchitis auftreten, weil das Immunsystem durch die Viren geschwächt ist, verordnet der Arzt Antibiotika. Gegen die Grippeviren sind diese Arzneimittel nämlich unwirksam.Im Überblick
Das sollten Sie bei Grippe beachten
Legen Sie sich mit Grippe ins Bett! Gönnen Sie Ihrem Körper die nötige Ruhe, denn normalerweise schadet hohes Fieber - d. h., eine Temperatur höher als 39°C - über zwei bis drei Tage einem sonst gesunden Organismus nicht.
Fieber stellt bei einem Virusinfekt eine wichtige Abwehrfunktion des Körpers dar. Sie sollten es deshalb nur senken, wenn es über 39,5°C liegt. Bei Kindern muss Fieber ab 40°C unbedingt behandelt werden.
Trinken, trinken, trinken! Wichtig ist bei Grippe vor allem ausreichendes
Trinken, denn durch das Fieber verbraucht Ihr Körper mehr Flüssigkeit als sonst. Außerdem wird durch viel Trinken der Schleim in Nasen- und Rachenraum flüssiger, sodass die Krankheitskeime schneller abfließen können. Als Faustregel gilt: Bei einer Temperaturerhöhung von je einem Grad Celsius über 37,0 °C sollten zusätzlich zur normalen Trinkmenge von zwei bis drei Litern 0,5 bis ein Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken werden.
Früchtetee, Säfte, Wasser, Suppen – alles ist erlaubt. Durch mineralstoffreiches Wasser oder salzige Suppen kann gleichzeitig der Salzverlust des Körpers ausgeglichen werden. Die Nahrung sollte reich an Kohlenhydraten sein und wenig Protein und Fett enthalten.
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Antivirale Medikamente für Risikopatienten empfehlenswert
Grippe wird selten ursächlich, d. h., mit antiviralen Medikamenten behandelt. Ärzte setzen antivirale Substanzen fast nur bei
Risikopatienten ein, weil es bei ihnen leichter zu
Komplikationen kommt. Verordnet werden vor allem die Neuraminidasehemmer Oseltamivir und Zanamivir: Sie blockieren die Freisetzung neu gebildeter Viren und lindern so die
Symptome, reduzieren außerdem das Risiko für Komplikationen und verkürzen die Dauer der Krankheit. Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit und Erbrechen. Bei Zanamivir, das inhaliert werden muss, kann es zu asthmaähnlichen Anfällen kommen.
Amantadin nicht so wirksam wie Oseltamivir und ZanamivirEine weitere Anti-Grippe-Substanz ist Amantadin. Es kann jedoch rasch zur Bildung resistenter Viren führen und obendrein häufig neurologische Nebenwirkungen hervorrufen wie Schlaflosigkeit und Nervosität. Außerdem wirkt Amantadin nur gegen Influenza-A-Viren.
Die Substanzen wirken nur innerhalb der ersten zwei Tage Ein Nachteil aller drei Anti-Grippe-Substanzen: Die Therapie muss spätestens 48 Stunden nach Einsetzen der ersten Symptome beginnen. Anderenfalls haben sich die Viren bereits massiv vermehrt und lassen sich durch die antivirale Substanzen nicht mehr in Schach halten. Auch deshalb ist es so wichtig, dass Risikopatienten bereits in den ersten zwei Tagen den Arzt aufsuchen.
Schleimlösende Medikamente empfehlenswertGrippekranke, die sonst gesund sind, bekommen in der Regel keine antiviralen Substanzen verordnet. Sie können jedoch die Symptome medikamentös behandeln. Besonders bei Husten und Schnupfen können auswurffördernde und schleimlösende Medikamente hilfreich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker: Er wird Ihnen ein Medikament empfehlen, das zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt.
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Fiebersenkendes Hausmittel: Wadenwickel
Ein bewährtes Hausmittel zur Fiebersenkung sind Wadenwickel. Sie sind einfach gemacht:
- Befeuchten Sie zwei Tücher (z.B. kleine Hand- oder Geschirrtücher) mit kaltem Wasser.
- Wickeln Sie um jede Wade jeweils ein feuchtes Tuch.
- Wickeln Sie darüber ein trockenes Tuch oder legen Sie ein trockenes Tuch darunter, damit das Bett nicht nass wird.
- Belassen Sie die Wickel so lange, bis sie körperwarm geworden sind (ca. 10-15 Minuten).
- Erneuern Sie den Wickel, indem Sie die feuchten Tücher wieder mit kaltem Wasser befeuchten.
Wenn Sie die Wickel bei Ihrem Kind anwenden, bleiben Sie in der Nähe und beobachten Sie es gut. Manchmal verursacht die rasche Fiebersenkung dem Kind Unbehagen.
Wadenwickel sollten aber nur in der Phase des Fieberabfalls angewendet werden, welcher zu erkennen ist an:
- Hautrötung, warme, feuchte Hände und Füße
- Schwitzen
- Durst, Vorliebe auf kalte Getränke.
Die Fiebersenkung können Sie außerdem durch kühle Getränke, eine kühle Raumtemperatur und Eispackungen unterstützen.
Keine Wadenwickel bei steigendem FieberSolange das Fieber noch steigt, dürfen keine Wadenwickel gemacht werden. Zeichen für steigendes Fieber sind:
- Blässe, kalte Hände und Füße
- Frösteln, Schüttelfrost, Zähneklappern.
Während des Fieberanstiegs braucht der Körper zusätzliche Wärme. Wickeln Sie sich oder Ihr Kind in warme Decken ein und stellen Sie die kalten Füße an eine Wärmflasche. Wichtig: Prüfen Sie die Temperatur, damit es nicht zu Verbrennungen der Haut kommen kann.
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Fiebersenkende Mittel aus der Apotheke
Fiebersenkende Medikamente Manche Patienten reagieren schon bei Körpertemperaturen von 38,5 °C abgeschlagen und schlapp. Andere wiederum sind mit Fieberwerten von 39,5 °C noch munter und kaum beeinträchtigt. Ausschlaggebend für den Einnahmezeitpunkt von fiebersenkenden Medikamenten ist nicht nur die Körpertemperatur, sondern auch das persönliche Wohlbefinden. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Apotheker. Er berät Sie ganz individuell.
Schmerzmittel, die
Acetylsalicylsäure (ASS),
Paracetamol oder
Ibuprofen enthalten, wirken gleichzeitig fiebersenkend. Alle drei Arzneistoffe wirken gleichzeitig auch Kopf- und Gliederschmerzen entgegen. Bei Virusinfektionen schlagen die Medikamente im Allgemeinen schneller an als bei bakteriellen Infektionen. Sie unterdrücken das Fieber allerdings nur für einige Stunden, ohne die Fieberursache zu bekämpfen. Sie sind zur dauerhaften Therapie nicht geeignet, da sie unter anderem die Leber schädigen können und dürfen höchsten alle sechs Stunden eingenommen werden.
Einnahme mit viel Wasser Trinken Sie zur Einnahme von Tabletten, Kapseln oder Dragees mindestens ein Glas Wasser (0,2l). Das ist wichtig, damit das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen bleibt. Achten Sie darauf, dass Ihr Fiebermittel sicher gleich in den Magen gelangt. Viele Schmerzmittel und Fiebersenker werden nämlich gerade durch ihre Oberfläche besser magenverträglich gemacht. Außerdem wird bei der Zusammenstellung darauf geachtet, dass sich der Wirkstoff im Magen gut aus der Trägersubstanz löst. So wirkt das Medikament besonders schnell.
Keine Salicylate bei Kindern Acetylsalicylsäure (ASS) sollte bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen (z.B. Grippe, grippale Infekte) nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden und nur dann, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Denn möglicherweise kann ASS im Zusammenhang mit viralen Erkrankungen das sogenannte Reye-Syndrom auslösen, d.h. eine akute Erkrankung des Gehirns (Enzephalopathie) zusammen mit einer Leberschädigung. Diese Erkrankung ist sehr selten, aber auch sehr gefährlich.
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Grippemittel Wirkstoffkombinationen senken das Fieber, wirken Kopf- und Gliederschmerzen entgegen und bekämpfen gleichzeitig verschiedene Erkältungssymptome. Manche Medikamente unterdrücken den Hustenreiz, andere sorgen dafür, dass die Schleimhäute nicht anschwellen. Die Präparate enthalten beispielsweise Mischungen aus Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin-HCl, aus Ascorbinsäure (Vitamin C), Chlorphenamin, Coffein und Paracetamol oder aus Dextrometorphanhydrobromid, Doxylaminsuccinat und Ephedrinsulfat.
Ihr Apotheker kann Ihnen erklären, wie die enthaltenen Arzneistoffe wirken. Wenn Sie keinen Husten haben, brauchen Sie auch kein Kombinationsmittel, das den Hustenreiz unterdrückt. Manche Kombinationspräparate sind bei Bluthochdruck und Blasenentleerungsstörungen mit Restharnbildung (z.B. Prostatabeschwerden) nicht geeignet. Manche Grippemittel enthalten Wirkstoffe, die das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können. Achten Sie auf die Angaben im Beipackzettel.
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Tees
Schweißtreibende Tees Schwitzen hilft dem Körper bei der Abwehr von Krankheitserregern, besonders bei fiebrigen Erkältungen, die durch hitzeempfindliche Viren ausgelöst werden. Lindenblütentee und Holunderblütentee fördert das Schwitzen. Bei Fieber über 39 °C oder bei Kindern, die jünger als 1 Jahr sind, sollte man den Tee nur verdünnt anwenden. Sonst trocknet der Körper zu sehr aus und der Kreislauf wird zu stark belastet. Viele Hersteller empfehlen, nicht mehr als drei bis fünf Tassen pro Tag zu trinken. Beachten Sie hierzu die Angaben auf der Verpackung oder in der Packungsbeilage.
Fiebersenkende Tees Weidenrindentee und Mädesüßtee wirken direkt fiebersenkend. Beide Pflanzen enthalten nicht unerhebliche Mengen an Salicylsäureverbindungen. Daher ist bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten und bei Kindern Vorsicht geboten.
Teemischungen Auch Mischungen aus Weidenrinde oder Mädesüß mit schweißtreibenden Kräutern wie Lindenblüten oder Holunderblüten haben sich bei Fieber, vor allem bei fiebrigen Erkältungen, bewährt. Kräutertees gibt es als Teebeutel oder lose in der Apotheke. In beiden Fällen werden die getrockneten Blüten der Pflanzen verwendet. Anwendungshinweis für lose Tees: 1 Teelöffel Kräuter mit 1/4 Liter kochendem Wasser überbrühen, 5-10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Mehr als 5 Tassen sollten nicht getrunken werden. Fiebertee sollte möglichst heiß getrunken werden.
Wechselwirkungen und Gegenanzeigen Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Auch weitere Hinweise zu den einzelnen Medikamenten finden Sie im Beipackzettel. Bei konkreten Fragen und individuellen Problemen berät Sie Ihre Apotheke gerne. Beachten Sie die Dosierungsanleitung, die Medikamente können nur richtig wirken, wenn Sie richtig dosiert eingenommen werden.
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Grippekranke richtig pflegen
Wer unter einer stärkeren Erkältung leidet, kommt meistens noch allein zurecht. Anders ist es bei der Virus-Grippe: Sie kann einen gesunden, fitten Menschen innerhalb von Stunden in einen apathischen Kranken verwandeln. Wenn sich in ihrer Familie oder in Ihrem Freundeskreis jemand mit dem Grippe-Virus infiziert hat, braucht er also in jedem Fall Betreuung.
Eine gute Pflege kann bei Grippekranken
Komplikationen vorbeugen und die Genesung beschleunigen.
Achten Sie deshalb darauf, dass der Kranke
- reichlich trinkt – fragen Sie ihn nach seinen Vorlieben, fordern Sie ihn immer wieder zum Trinken auf, assistieren Sie ihm und halten Sie sein Glas, falls er zu schwach sein sollte.
- Wunschkost erhält. Die meisten Grippekranken haben keinen Appetit auf die normalen Gerichte, sie sind Ihnen zu deftig. Bieten Sie Dinge an wie Möhrensuppe, Joghurt mit Obst, Rote Grütze oder Quarkspeise. Auch Eis ist in diesem Zustand, sofern kein Diabetes vorliegt, erlaubt.
- nicht in nasser und schweißiger Bettwäsche liegt. Legen Sie ihm Frotteetücher unter Kopf und Körper, wenn er schwitzt: Sie saugen den Schweiß gut auf und lassen sich leicht auswechseln. Wenden Sie die Bettdecke in paar Mal täglich und seien Sie mit frischer Bettwäsche nicht knauserig.
- sich mindestens dreimal täglich eine Viertel Stunde oder auch länger aufrecht hinsetzt und dabei auch seine Beine bewegt, etwa die Zehen 20 Mal zum Körper zieht. Noch besser sind natürlich kleine Rundgänge durch die Wohnung. Das regelmäßige Aufrichten ist wichtig, um besser abhusten zu können und einer Lungenentzündung vorzubeugen. Auch regt es – ebenso wie die Beinbewegung – den Kreislauf an.
- nur in Begleitung aufsteht, wenn er sehr geschwächt ist oder sehr hohes Fieber hat. In diesen Fällen ist immer mit Schwindelanfällen zu rechnen, die gerade bei älteren Menschen schnell zu einem Sturz führen können.
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Wann ist der Einsatz von Antibiotika nötig?
Antibiotika sollten nur bei bakteriellen Infektionen zum Einsatz kommen. Viele Infektionen der oberen Atemwege werden jedoch von Viren ausgelöst. Gegen Viren haben Antibiotika keinerlei Wirkung, hier kann der unnötige Einsatz sogar Nachteile mit sich bringen: allergische Reaktionen, Resistenzentwicklung etc.
Antibiotika sind allerdings auch dann angebracht, wenn sich auf eine durch Viren vorgeschädigte Schleimhaut der Atemwege zusätzlich Bakterien festsetzen. Bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion sollte Sie ein Arzt behandeln: Er wird entscheiden, ob der Einsatz von Antibiotika nötig ist. Bei Virus-Infektionen können Sie die Symptome häufig selbst mit Hausmitteln,
Schleimlösern, Schmerzmitteln, Fiebersenkern und
Nasenspray behandeln.
Bei folgenden Grippe-Komplikationen können Antibiotika notwendig werden:
- Husten (Bronchitis)
- Mandelentzündung (Angina tonsillaris, Tonsillitis)
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Mittelohrentzündung (Otitis media)
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Wann sollten Sie zum Arzt gehen?
Eine einfache Erkältung ist leicht in den Griff zu bekommen: Ruhe, viel trinken, viel Schlaf, ein heißes Bad und das eine oder andere
Hausmittel – dann verschwindet die Erkältung recht bald. Ein Arztbesuch ist selten nötig. Anders verhält es sich mit einer Grippe: Menschen mit chronischen Krankheiten wie
Asthma bronchiale,
Diabetes mellitus oder
Herzinsuffizienz sollten hier vorsichtig sein und schon in den ersten zwei Tagen ihren Arzt um Rat fragen, da hohes Fieber ihren Kreislauf oft zu sehr belastet. Dies gilt auch für ältere und gebrechliche Menschen. Außerdem ist für chronisch Kranke und Menschen über 60 Jahren die Gefahr für Komplikationen wie einer
Lungenentzündung oder
Herzmuskelentzündung größer.
Bei Atemnot und starken Kopfschmerzen sofort zum Arzt Für Gesunde ohne chronische Krankheit gilt: Geht das Fieber nicht innerhalb von drei Tagen zurück, ist der Arztbesuch ein Muss. Der Arzt wird z. B. untersuchen, ob inzwischen ein bakterieller Infekt hinzugekommen ist. In bestimmten Fällen sollten auch Gesunde bereits vorher zum Arzt gehen, etwa bei
- heftigen Kopfschmerzen
- Nierenschmerzen
- Fieberkrämpfen
- Ohnmachtsanfällen
- Atemnot
- Bewusstseinseintrübung
- starken Durchfällen.
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Wenn Sie Fieber haben, sollten Sie sich dann an den Arzt wenden, wenn
- das Fieber länger als 3 Tage anhält
- die Körpertemperatur über 39 °C steigt
- das Fieber verschwindet und nach einigen Tagen wieder auftaucht
- das Fieber mit Erbrechen und/oder Durchfall, Kopfschmerzen, Nackensteife und Benommenheit einhergeht
- das Fieber in Zusammenhang mit anderen Krankheitssymptomen auftritt und länger anhält (Husten, Erkältung, Ohrschmerzen etc.).
Rufen Sie den Notarzt, wenn Sie es nicht allein zu Ihrem Hausarzt schaffen und auch kein Freund oder Angehöriger in der Nähe ist, der Sie begleiten könnte.
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